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Der Tenor Simon Witzig studierte bis 2005 an der Musikhochschule Zürich beim Tenor Paul Steiner
und schloss mit der Konzertreife und dem Operndiplom ab. Ferner war er Mitglied des Schweizer
Opernstudios in Biel und führte seine Studien an der Hochschule der Künste Bern weiter.
Zurzeit arbeitet Simon Witzig mit dem amerikanischen Tenor Scot Weir.
Sein Repertoire reicht von Schütz bis zu zeitgenössischer Musik, wobei das Hauptinteresse
den diversen Evangelistenpartien und den romantischen Lied- und Oratorienwerken gilt.
Während seiner bisherigen Auftritte u.a. am Offenbach Festival Lac Léman oder im Rahmen
des Lucerne Festivals 05 arbeitete er mit unterschiedlichsten Instrumentalformationen
(wie z. B. dem Arsatius Consort, München) zusammen.
Ferner stand der lyrische Tenor in der Spielzeit 2004/2005 am Städtebund-Theater
Biel-Solothurn unter Vertrag, wo er unter anderem seine erste Hauptrolle in der szenischen
Umsetzung von Haydns "Schöpfung" sang. Danach folgten Produktionen mit Werken wie
"Die Fledermaus", "Il mondo della luna", "Le nozze di Figaro", "King Arthur" u.a.
In der Schweiz und im angrenzenden Ausland war Simon Witzig u.a. mit Puccinis "Messa di Gloria",
Bachs "Johannespassion", Haydns "Schöpfung", Orffs "Carmina Burana" oder Liszts
"Christus" zu hören.
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