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Barbara Böhi

Die Sopranistin Barbara Böhi absolvierte ihr Gesangsstudium bei Dorothea Bamert-Galli in Zürich. Danach studierte sie bei Ruth Rohner und Judith Koelz weiter und erlangte im Jahr 2001 die Konzertreife. Sie besuchte Meisterkurse bei Janet Perry und - mit Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik - bei Carla Henius und Luisa Castellani. Barbara Böhi gewann den Zürcher Belcantowettbewerb zur Förderung von Nachwuchsstimmen. Sie hat sich im Liedgesang bei Gérard Wyss in Basel weitergebildet und seither mehrere, in der Öffentlichkeit viel beachtete Liederabende gegeben. Als gefragte Solistin in der ganzen Schweiz hat sie sich auf das Konzertfach spezialisiert. Im Herbst 2004 gab sie ihr Operndebüt als Amor in Glucks Orfeo ed Euridice. Ihr musikalisches Spektrum reicht von der Barock-Kantate bis zu zeitgenössischen Werken.

Internet-Seite der Sopranistin Barbara Böhi

Barbara Böhi
 

Barbara Böhi hat bei folgenden Konzerten des Oratorienchores mitgewirkt:

16./18.3.2001 J.C.F. Bach: Die Kindheit Jesu
J.S. Bach: Oster-Oratorium
21.9.2003 F. Mendelssohn: Lauda Sion
G. Rossini: Stabat Mater
16./18.3.2007 J.S. Bach: Luth. Messe G-Dur, Kantate "Du Hirte Israel, höre!"
G.F. Händel: Laudate pueri Dominum
23./25.3.2012 J.S. Bach: Kantate 140
J. Rheinberger: Passionsgesang und Stabat Mater in g
F. Schubert: Messe Nr. 2 in G-Dur